August 29, 2017 / by / No Comments

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7 Gefahren im Internet, von denen Du nichts wusstest

„Das Internet ist für uns alle Neuland“, stellte Angela Merkel bereits in einer berühmt gewordenen Rede fest. Das Zitat mag, ist es doch aus dem Kontext gezogen, etwas altbacken klingen. Doch insgeheim fürchtet wohl jeder von uns, im Internet abgezockt zu werden, seine Identität an der falschen Stelle preiszugeben oder einen anderen fatalen Fehler zu begehen. Neben Hinweisen, die heutzutage jeder Anfänger beachtet, gibt es jedoch auch noch Gefahren im Internet, von denen Du wahrscheinlich noch nichts wusstest.

7 Gefahren im Internet:

1. Angezapfte Kamera

Viele moderne Computer, Laptops und selbstverständlich auch Smartphones verfügen heute über eine Frontkamera, Handys meist auch über eine Kamera auf der Rückseite. Kriminelle freuen sich darüber: Sie können sich in Dein Endgerät hacken und so Zugriff auf die Kamera bekommen. Neben einem Eingriff in die Privatsphäre stellt das auch ein Risiko von Datenverlusten auf, etwa wenn Du Dir Kontodaten aufschreibst oder Dich gerade an einem Ort mit Wiedererkennungswert befindest, sodass Diebe wissen, wo sie Dich zurzeit finden können. Datenschützer empfehlen, die Kamera mit einem Stück Papier zu verdecken.

Angezapfte Kamera

2. Angezapfter Monitor

Ähnlich wie bei dem Problem mit der Kamera können Hacker auch Zugriff auf Deinen Bildschirm gewinnen. So können Sie etwa sehen, mit welchem Benutzernamen Du Dich beim Online-Banking anmeldest oder welche Seiten Du gerne aufrufst. In dem Fall können Dich manchmal Anti-Virenprogramme schützen.

Angezapfter Monitor

3. Überwachung vom Staat

In England ist es bereits seit längerem an der Tagesordnung, auch in Deutschland wurde vor kurzem ein Gesetzt durchgebracht. Der Staat hat nun die Erlaubnis, Deine Aktivitäten im Netz zu überprüfen. Dies ist wahrscheinlich unwahrscheinlich, solange Du keinen strafbaren oder gar terroristischen Zielen nachgehst, aber trotzdem eine gruselige Vorstellung.

Überwachung vom Staat

4. Webseiten als Viren

Ohne etwas zu downloaden kannst Du Dir Viren einfangen. Grund dafür sind Webseiten, die Viren automatisch herunterladen, sobald Du diese anklickst. Auch hier helfen Programme zur Browsersicherheit aus.

Webseiten als Viren

5. E-Mails von Unternehmen

Während einige E-Mails klar als Spam zu erkennen sind, so geben sich manche als Benachrichtigungen von Deiner Bank oder anderen Konten aus. Doch diese würden nie über diesen Weg nach einem Passwort fragen!

E-Mails von Unternehmen

6. „Kostenlose“ Abos

Du lädst Dir eine kostenlose Leistung einer Webseite runter, musst nur wenige Daten angeben. Doch wenn Du die AGB nicht genau studierst, kann es dazu kommen, dass aus dem kostenfreien Abonnement ein Abo mit Kosten wird.

Kostenlose Abos

7. Ransomware

Diese Form von Viren gaukelt Dir vor, dass Dein PC aufgrund illegaler Handlungen von der Polizei oder dem Staat gesperrt wurde. Du sollst den Zugriff dann wieder erkaufen können. Diese Form von Erpressung, englisch „Ransom“, würden offizielle Behörden natürlich nie anwenden.

Ransomware

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